07.03.2010

Phi Phi – Südseeträume

Wenn der blendend weiße Sand am Meeresboden durch das kristallklare Wasser schimmert, verleiht er dem Meer ein Leuchten in strahlendem Türkis. Dort, wo der weiche Sand in die scharfkantige, fantastische Welt der Korallengärten übergeht, wechselt die Farbe in geheimnisvolles Dunkelblau, in dem das Sonnenlicht in Strahlenkränze gebündelt in die Tiefe stürzt.
Phi Phi: ein Name, der Südseeträume weckt! Zwei von urwüchsigem Wald bedeckte Kalksteinmassive, durch eine schmale Landzunge verbunden, die zu beiden Seiten in schneeweiße, halbrunde Sandbuchten ausschwingt. Draußen im Meer Tauch- und Schnorchelreviere vom Feinsten.

 
  
Dass man diese Schönheit hier nicht für sich allein genießt, ist nicht verwunderlich und man muss sich darauf einstellen, die Riffe und Traumbuchten mit unzähligen anderen Touristen zu teilen. Wir haben aber gut recherchiert und unser Traumhäuschen hoch oben am Berg gefunden. Die Stufen hinauf sind so steil, dass ein natürliches Ausleseverfahren dafür sorgt, dass nur wenige die luftige Höhe erreichen. Wir blicken hinüber zur unbewohnten Insel Phi Phi Le. Früh am Morgen haben wir das Schnorchelrevier „Sharkpoint“ fast für uns allein und sind mit den Riffhaien verabredet.
 
 

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